My week #7

Meine Woche: Meine Wochen waren relativ entspannt. Ich habe alle Termine erledigt und meine absolut schönen Brillen abgeholt. Wart ihr schon mal bei Wonder Waffel? Es ist wirklich ein schönes Café in Berlin Kreuzberg. Die Waffeln sind nicht teuer und schmecken wahrhaftig lecker. Auf jeden Fall hat es sich gelohnt und ich würde auch öfter dorthin gehen. Gemeinsam mit einer Freundin haben wir eine Einhorntorte gemacht und es war einfach himmlisch, allerdings konnte ich die ganze Torte nicht essen, sonst wäre es einfach zu viel für mich.

Gesehen/Gehört: Diesmal habe ich echt viel zu berichten. Serientechnisch bin ich immer noch im Loch aller Löcher, allerdings habe ich die amerikanische Version von The Returned geschaut und die Amerikaner kennen keinen Scham eine Serie eins zu eins zu kopieren, aber generell ist die Serie ganz gut von der Story her. Nun gucke ich Santa Clarita Diet und die Serie ist bis jetzt richtig gut. Von den Filmen her habe ich Lion geguckt und es war wirklich ein emotionaler Film, ich musste im Kino meinen Kloß runter schlucken, damit niemand merkt, dass ich Tränen in den Augen hatte. Ich liebe ja grundsätzlich Filme, die nach wahren Begebenheiten gedreht wurden und ich war von dem Film echt emotional fasziniert.

Gedanken: Das Gefühl, wenn die Sonne meine Nase kitzelt ist das Schönste, was man nach einem langen ekligen Winter spürt. Ich bin ein wahrhaftiger Frühlingsmensch, aber nicht so ein April – Frühlingsmensch, sondern so Mai – Frühlingsmensch. Nun habe ich euch wahrscheinlich verwirrt, aber ich mag so die letzten Tage vor dem Sommer. Es ist nicht zu heiß, aber auch nicht zu kalt. Man kann endlich sommerliche Sachen anziehen, ohne dabei zu erfrieren. Der März ist ja so ein Monat, in dem alles wieder zum Leben erwacht und trotz der blühenden Knospen weht ein kalter Wind und die Menschen sind in ihren Übergangsjacken unterwegs. Der April hingegen weiß meistens nicht was er will und da kriegt man schlechte Laune von dem ständigen Wetterwechsel und höllische Kopfschmerzen (ich gehöre leider zu den Menschen, die Wetterfühlig sind). Doch der Mai ist der wärmste Monat im Frühling und man verbringt tatsächlich viel mehr Zeit draußen und genießt einfach alles. Alles ist vollbracht, was die Natur für uns wieder gab. Nach dieser Wärme sehne ich mich schon seit Januar, dass man einfach den Pulli in die hinterste Ecke seines Schrankes schmeißt und lieber ein schönes Kleid anzieht und die Heizungsluft auch mal sein Ende hat. Es freut mich in letzter Zeit sehr, dass die Temperaturen bis zu 10 Grad steigen und die Sonne einem viel Vitamin D als auch Wärme gibt. Nun wird es endlich wärmer und ich kann wieder viel mehr was unternehmen und viele Fotoshootings planen.

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Pro Extending Fibers

Beauty ist natürlich eines meiner Leidenschaften. Eine Kosmetiktheke in DM, Rossmann, Müller etc. sind eine Todesfalle für mein Portemonnaie und so habe ich diese kleine Neuheit gefunden, den Pro Extending Fibers von P2 (4,95€). Meine Wimpern sind nicht zu kurz und auch nicht zu lang, aber relativ dünn, sprich es ist kein Volumen enthalten. Künstliche Wimpern kann ich leider nicht kleben, irgendwie mache ich was falsch, aber gut Übung macht den Meister und das Produkt habe ich nun ausprobiert.

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BTS #1

Es gibt nichts besseres, als behind the Scenes Bilder, findet ihr nicht? Bei Shootings entstehen immer so lustige Bilder. Aus diesem Grund schwöre ich auf die Zufallsfotografie, weil so viele coole und lustige Bilder entstehen. Es ist mein erster Post, welchen ich mit besonders lustigen Bilder füllen werde. Diese entstanden beim letzten Fotoshooting mit der lieben Lisa. Viel Spaß allerseits und habt einen schönen Tag.

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My week #6

Meine Woche: Meine Woche fing ziemlich gesund an, mit vielen Früchten. Einfach, weil ich eine Vitaminbombe brauchte. Ich war nämlich krank und es ging mir so ziemlich auf den Keks, daher habe ich mir auch ganz viel an gesunden Sachen gekauft, die das Immunsystem fördern. Das ist aber auch so ein Dreckswetter, da kann man sich vor einem grippalen Infekt nicht verstecken.

Gesehen/Gehört: Gehört habe ich russischen Rap und wieder einmal Tommy Cash, der gute Estländer hat verdammt gute Lieder.

Gedanken: “Wir sind slawische Schwestern, egal ob jemand was dagegen sagt.”, das war so 2 Jahre her, als das meine Freundin sagte. Wir Beide sind tatsächlich Slawen, sie ist Polin und ich bin eine Russin und wir haben uns einfach so gut verstanden. Allerdings ist nun alles anders, wir sind verschiedene Wege gegangen und haben uns somit auseinandergelebt. Da frage ich mich, macht es eigentlich einen Sinn alte Freundschaften zu pflegen? Das ist eine durchaus gute Frage, vor allem für mich, da ich eigentlich auch nicht gerade gut bin alte Freundschaften zu pflegen. Ich versuche es aber, denn man hat am Ende so viele unendlich tolle Erinnerungen. Schon allein wenn man eine fünfzehn Jährige Freundschaft hat, da hat man ungerne Lust sie einfach links liegen zu lassen, weil man eben verschiedene Wege gegangen ist. Es ist doch sogar um einiges cooler, da man von den Andere so viel lernen kann. Ich bin froh, dass ich so viele Freundschaften noch habe. Vor allem liebe ich es unendlich doll, wenn wir uns so vieles zu erzählen haben. Generell macht es wirklich einen Sinn, alte Freundschaften zu pflegen, aber auch nur, wenn der Gegenüber auch nichts dagegen hat. “Wir sind verschiedene Wege gegangen” ist einfach nur eine Ausrede, meiner Meinung nach. Ich hoffe für alle, dass die Freundschaften unendlich lang halten.

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Photos #7

Hier kommt der zweite Teil der Fotoserie mit Lisa, der am Samstag entstanden ist und ich bin wirklich selbst begeistert von den Fotos. Ich quietsche hier glücklich vor mich hin. Das Objektiv war der absolute Hammer und ich bin auf jeden Fall zufrieden und freue mich auf weitere Fotoshootings. ♥

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Photos #6

Ich war von Freitag bis Samstag bei einer lieben Freundin, die ich schon seit längerer Zeit nicht gesehen habe. Um ehrlich zu sein, bin ich froh sie wieder gesehen zu haben, es gab viel zu quatschen und ich habe endlich mein neues Objektiv ausprobiert.



Am Mittwoch folgt ein zweiter Teil!

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My week #5

Meine Woche: Meine Woche fing relativ gut an, allerdings wurde ich krank und musste  ganz schnell gesund werden. Ich bin eines der Menschen, der es hasst krank im Bett zu liegen. Das hassen tatsächlich alle Menschen, daher freue ich mich, wenn der Winter endlich vorbei ist. Am Freitag und Samstag war ich bei einer Freundin, die ich länger schon nicht gesehen habe und heute liege ich im Bett und lass es mir gut gehen.

Gesehen/Gehört: Jetzt kommt was ganz ungewöhnliches, diesmal habe ich nichts mehr Serientechnisch geguckt, aber ich war im Kino und habe Personal Shopper geguckt. Die liebe Kristen Stewart (ich bin kein Fan von ihr) war der Personal Shopper und dachte, sie könne mit Geistern kommunizieren.. Nun ja, ich verstehe nicht, weshalb es einen Preis bekommen hat, denn der Film hatte keinerlei Spannung. Im Endeffekt bin ich enttäuscht aus dem gemütlichen Kinosaal nach Hause gegangen. Das einzig positive waren die wundervollen Nachos mit Käsesauce und Salsa.
Beim erstellen einer Playlist habe ich viele alte russische Lieder gehört. Nostalgie pur.
Habt ihr außerdem so eine riesen Avocado gesehen? Ich schon und ich bin überwältigt.

Gedanken: Es ist mir immer wieder aufgefallen, wenn ich die schönen Menschen fotografiere, dass sie an sich zweifeln. Natürlich, nicht jeder kann locker vor der Kamera posieren, daher liebe ich die Zufallsfotografie, allerdings sind die Meisten übersteif und verunsichert. Wieso eigentlich? Liegt es an dem Schönheitsideal der super duper perfekten Influencer aus Instagram, der die Menschen verunsichert oder auch die Gesellschaft?
“Klar können wir ein Fotoshooting machen, aber ich kann nicht posieren und fotogen bin ich auch nicht!”, sagte jeder bis jetzt und ich schaute sie perplex an. Ja, dann können wir das doch lassen, wenn du dich so niedermachst, dachte ich mir. Ich verschwieg natürlich meinen Gedanken und munterte die Person auf. Es ist heutzutage schwer sich zu lieben und selbstbewusst zu sein, dank dem extremen Schönheitsideal und der Gesellschaft. Doch am Ende des Shootings kommen immer wieder atemberaubende Fotos raus und man merkt der Person an, dass sie glücklich ist. Ich habe auch manchmal Selbstzweifel, schon allein, wenn man 10 Minuten auf Instagram verbringt und diese perfekten Schönheiten sieht, die ihr perfektes Leben führen. Es hat aber einen falschen Beigeschmack, meiner Meinung nach, denn jeder auf der Welt möchte sich von der perfekten Seite zeigen und somit verbringt er auch 5 Stunden damit, sein Leben Instagramlike zu gestalten. Im Endeffekt habe ich viel erzählt, allerdings ist das Fazit, dass man echt den Fokus auf sich legen sollte. Man muss tatsächlich nicht aus Selbstzweifel auf Instagram verbringen, denn jeder ist perfekt auf seine eigene Art und Weise. Man sollte lernen, sich selbst zu lieben und zu belohnen und vor allem sollte man sich nicht runter machen lassen, denn die Menschen die einen runter ziehen sind meistens die, die selbst unter großen Selbstzweifel leiden und auch die Influencer aus Instagram sind nicht perfekt. Seid ihr selbst und genießt das Leben in vollen Zügen.

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Meine Top10

Gerade ist eine schwierige Zeit für jeden Studenten. Die Prüfungsphase ruft nach uns und man steckt seine Nerven in das Lernen. Deshalb gibt es auch die Top 10 meiner Lieblingsfotos, die ich in den letzten Jahren gemacht habe. Zu jedem Foto gibt es auch eine kleine, aber feine Geschichte. Viel Spaß und lasst doch bitte Feedback da!

#10

Dieses Foto habe ich vor drei Jahren gemacht von der lieben Carlotta. Es war ein verregneter Sommertag und wir nahmen uns trotzdem vor Fotos zumachen. Es hat viel Spaß gemacht und ich finde Carlotta so wunderschön, ihr Lächeln ist so bezaubernd, aber das sage ich immer bei meinen Models, die ich schon fotografiert habe.

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My week #4

Meine Woche: Diese Woche war voller Höhen und Tiefen und trotz allem habe ich sie gut gemeistert. In Berlin war die Fashion Week, die ich durch Instastories verfolgt habe. Ich fand es durchaus interessant, allerdings waren für mich einige der Modelinien ein Rätsel und ich verstand eher weniger, weshalb auch noch Youtuber bzw. Blogger bei der Fashion Week auf dem Catwalk liefen. Diese Woche habe ich meine große Entscheidung getroffen, die wohl meine Zukunft ins Positive ändern wird und ich war bei dem Tag der offenen Tür in der Photoacademy und war sehr begeistert davon.

Gesehen/Gehört: Diesen Dienstag habe ich Midnight in Paris geguckt und ich fand den Film großartig. Tom Hiddleston war wieder wunderbar, auch wenn seine Rolle ziemlich kurz  war. Die Geschichte des Films war einfach schön und es zeigte die schönsten Seiten von Paris. Gerade höre ich noch den Podcast von MatchaLatte (von der lieben Masha und Lisa). Sehr interessant und entspannend.

New in: Mein wunderschönes Objektiv ist endlich angekommen und ich bin gerade so glücklich. Wie wäre es mit einem Kamerapost?

Gedanken: Wo bist du? Wo bist du, wenn ich dich brauche? Morgens stehe ich verschlafen auf und suche dich, denn du bist nicht da. Deine Abwesenheit lässt mich müde auf mein Bett fallen und ich überdenke mein gesamtes Leben zum hundertsten Mal. Wieso mache ich das? Warum bin ich hier, wobei ich was ganz anderes machen sollte? Ich bin eine junge Frau, Anfang 20 und gehe einfach einen falschen Weg. Ich habe mir alles ganz anders vorgestellt und vor allem ein Auslandssemester in Russland hat mich gereizt und nun? Mich reizt gar nichts mehr. Ich bin auf dem falschen Weg, das ist nicht meins und ich sehe keine Zukunft mehr. Du bist nicht da, wahrscheinlich bist du irgendwo in der Karibik und möchtest nicht zurück, weil ich eben den falschen Weg ausgesucht habe. Ganz am Anfang warst du da und nun bist du einfach weg. Prüfungen stehen vor der Tür und ich habe keine Kraft für die zu lernen, denn keines der Fächer interessiert mich. Tränen sammeln sich und ich gebe auf, schmeiße alle Zusammenfassungen weit weg von mir und versuche nicht laut zu schluchzen. Meine Motivation ist einfach weg, sie hat mich verlassen und ist weit weg von mir und ich? Ich suche verzweifelnd nach ihr, denn sie ist der letzte Bestandteil meines Lebens, den ich brauche. Deshalb ist es soweit und ich wähle einen besseren Weg für meine Zukunft, der besser zu mir passt und mich einfach glücklicher macht.  Es ist vorbei, die trübe Zeit, jetzt möchte ich einfach das Leben was ich mag und meine Zukunft soll auch nicht traurig sein. Man sollte das Leben genießen und nicht damit verbringen zu weinen und den Sinn des Lebens zu suchen. Der Sinn des Lebens ist einfach das zu tun, womit man mit Leidenschaft ran geht und glücklich ist. Genau das ist meine Mission.

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Studentenessen

HA! Ihr denkt wahrscheinlich, dass jetzt irgendwas kommt, wie Studentenfutter oder so, aber nein heute teile ich mit euch ein kleines Rezept, welches mir gezeigt zu zubereitet wurde. Ihr werdet es nicht glauben, aber das war das Leckerste was ich je gegessen habe, neben der Pizza versteht sich. Auf jeden Fall ist die Suppe so lecker, dass ich sie unbedingt mit euch teilen wollte.

Dieses unglaublich tolle Rezept handelt von einer Thaisuppe und es schmeckt wirklich göttlich.

Zutaten:

-400 g Hähnchen
-4 Paprikas (am besten bunt)
-800 ml Hühnerbrühe
-Koriander
-Fischsauce
-1 große Zwiebel
-Zuckerschoten
-Knoblauch
-Ingwer
-grüne Currypaste
-Chili
– 1 Dose Kokosmilch

Zubereitung

  1. Hähnchen anbraten, später Zwiebel, Ingwer und anderes Gemüse im Topf andünsten.
  2. Brühe und Kokosmilch dazugeben.
    -> später grüne Currypaste und Fischsauce dazugeben.
  3. Zuckerschoten eine Minute blanchieren und anschließend in den Topf geben, die Suppe gut würzen und 10 – 15 Minuten kochen lassen.

Warum Studentenessen? Nun ja, es dauert nicht lange, es ist nicht kompliziert und verdammt lecker. Probiert es aus und ihr werdet es nicht bereuen. Guten Appetit!

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