My week #3

Gesehen: Diesmal hatte ich Lust einige Dokumentationen zu gucken und stieß auf eine von Anneliese Michel. Ich habe mir nichts dabei gedacht, also habe ich sie mir auch angeschaut. Ich war nicht verstört, ich sah da jetzt nichts abnormales. In diesem Falle war ich eher wütend, wie sie mit ihr umgingen, aber man sollte sich selbst ein Bild verschaffen.

New in: Eine Nasendusche, welch eine Information. Sie hilft aber gerade bei meinem Schnupfen ganz gut, das sollte mal erwähnt werden.

Gedanken: Was macht eine Freundschaft aus? Nun, das ist echt eine gute Frage. Man findet jemanden, mit dem man sich sehr gut versteht. Aus dieser Situation entsteht dann Freundschaft, man ist füreinander da, man streitet sich und dann verträgt man sich wieder und schwört auf eine unendliche Freundschaft. Es ist eigentlich relativ egal, wie lange man sich kennt. Das Wichtige ist, dass man seine Freunde gut kennt. In einer Freundschaft wird nicht hintergangen oder ausgenutzt oder Gerüchte verbreitet. Bei Freunden die zwiespältig, das heißt sie sind in deiner Gegenwart die liebsten Menschen und hinter deinem Rücken sagen sie unschöne Sachen über sich, braucht man wirklich keine Feinde und ich spreche aus Erfahrung. Mit solchen Freunden sollte man echt abschließen und gar keine Chancen geben, denn die Situationen werden sich verschlimmern und das Leben ist kurz, daher sollte man dies Genießen. Heutzutage ist es einfach schwer neue und gute Freunde zu finden, denen man auch vertrauen kann. Vor allem ist es auch schwer, wenn wir alle verschiedene Wege gehen, die unsere Zukunft lenken. Meine engsten Freundinnen wohnen Beide weit weg von mir und dank whatsapp sind wir noch im Kontakt, doch die Zeit lässt nicht immer zu. Die Treffen werden leider seltener und man kann nicht mehr regelmäßig was machen. Man weiß nur, dass man ihnen Vertrauen kann und man hat einfach mehr Verständnis, weil wir inzwischen unsere Macken kennen. Ich bin natürlich unglaublich froh, dass ich auch hier in Potsdam wunderbare Freunde gefunden habe und sie sind keinesfalls schlechter. Ich liebe sie alle gleich und hoffe auf weitere gute Jahre und bin ihnen unglaublich dankbar, dass sie einfach da sind.

 

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Photos #4

Hier ist nun der zweite Teil, der Heidelberg-Photos. Wisst ihr, ich liebe es Städte von oben zu fotografieren und ich habe etwas gemerkt. Jede Stadt hat etwas schönes an sich, sobald man sie von oben fotografiert, so sieht sie aus, wie eine kleine Spielzeugstadt und genau das fasziniert mich so sehr. Bei großen Skylines in den Großstädten hat man dieses Gefühl nicht, wie New York, da man dort keine kleine vertraute Altstadt sieht, wie St. Petersburg, Dresden, Heidelberg oder Berlin. Außerdem liebe ich es zu wandern, auch wenn ich danach total fertig bin, macht es mir Spaß neue Orte zu entdecken und einfach die Natur zu sehen und die frische Bergluft zu genießen. Hier sind weitere Fotos aus Heidelberg.







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My week #2

Gesehen: Durch die lange Postingpause  habe ich auch mir die Zeit genommen, vieles zu gucken. Zu Weihnachten habe ich, ganz traditionell, Kevin allein zu Haus und Kevin allein in NY angeschaut und immer wieder merke ich, wie sehr ich diese Filme liebe. Außerdem habe ich Marco Polo zu Ende geschaut und fühle mich in einem leeren Loch, da das Ende ziemlich spannend war und auch noch offen. Black Mirror stand auch auf der Liste und ich habe endlich alle Folgen gesehen, allerdings war ich dort eher zwiespältig, da schon einzelne Episoden unverständlich waren, aber das ist auch eine reine Geschmackssache.

New in: Davon kann ich nur ein Liedchen singen, all die Weihnachtsgeschenke und einige Kosmetikartikel wanderten in meinem Körbchen.

Gedanken: Das Jahr 2016, kam geschwind, brauchte aber ziemlich lange um wieder zu gehen. Für mich gab es dieses Jahr einige Höhepunkte, aber überwiegend saß ich im Tief. Deshalb habe ich auch keinen Jahresüberblick gemacht, weil für mich das Jahr komisch war. Generell, war ich in diesem Jahr eher passiv als aktiv und hatte zu nichts eine Motivation, was eigentlich nicht gut ist. Dieses Jahr möchte ich anders vorgehen, aktiver sein, mir Wünsche erfüllen und auch viel Reisen. Es muss nicht Amerika, Afrika oder Australien sein. Europa hat auch viele schöne Ecken, die schönen Landschaften und die guten Geschichten möchte ich einfach erleben. Mein größter Wunsch wäre Island, allerdings bin ich ein armer Student und kann es mir nicht leisten, nicht mal eine Woche. Doch das macht mich eben nicht traurig, denn Osteuropa steht auch auf meiner Liste mit seinen wunderschönen Landschaften und Kulturen, die ich gern entdecken würde. Das sind meine Pläne.

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Photos #3

Ich durfte nun auch mal Heidelberg besuchen und die Stadt ist wirklich wunderschön. Es war natürlich eine halbe Reise durch Deutschland, von Berlin bis Heidelberg. Dies hielt ich natürlich auf Snapchat fest und die Tage dort waren wirklich toll.





Am Montag folgt der zweite Teil!

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Photos #2

Ich dachte, es ist unmöglich, als ich die Foren durchforstete und mich über die Beelitz-Heilstätten erkundigte. Eine Fototour für 50€ kam nicht infrage. Das war doch zu teuer für eine kleine Tour durch die verlassenen Gebäude.
Deswegen unternahmen wir ein Spaziergang auf dem Baumpfad, der über eines der Gebäude der Beelitz-Heilstätten ging. 8,50€ und man konnte spazieren, so viel man wollte. Ins Chirurgie-Haus konnte man auch, man musste dafür nur 10€ für die Führung bezahlen und genau das steht als nächstes auf meiner to do Liste.





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Mein wunderschönes Berlin 

Vorab, es gab diese Woche keine Posts, weil ich von Montag bis Mittwoch weg war und die Feiertage stehen vor der Tür, dafür werden die nächsten Wochen mit super Posts gefüllt.

Um was geht es heute? Ich möchte ungern meine Gedanken zu dem Anschlag in Berlin vorenthalten. Ich war als Berlinerin sehr geschockt von diesem Ereignis..

Gerade waren wir in Heidelberg angekommen, als uns diese Nachricht erreichte. Es war ca. 20.30 Uhr und genau vor 15 Minuten ereignete sich das schlimmste für Berlin. Ein LKW rast in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt. Mir wurde flau im Magen, als ich das hörte. Es schockierte mich nicht nur, weil ich diese wunderschöne Stadt als meine Heimat bezeichnen darf, nein, ich hätte nie gedacht, dass es soweit kommen musste, dass es sich dort ereignet, wo ich alltäglich unterwegs bin. Zwar ist es seltener geworden, aber hinter der Gedächtniskirche befindet sich die Praxis meines Orthopäden und ich war einige Jahre regelmäßig dort und ich lief genau immer den Weg, wo sich das Schlimmste ereignete. Mein Herz klopfte wie verrückt und wir schalteten sofort den Fernseher an und sahen uns die Nachrichten an. Es kam wie immer diese wundervolle Verwirrung der Medien – Anschlag, Anschlag, Anschlag, doch ein Unfall, Unfall, nein das war doch Terror – Mir war das von Anfang an klar, dass das ein Anschlag war, unter anderem auch, weil sie das ganze in Nizza ereignete. Die Menschen, die ihr Leben verloren haben und ihre Familienangehörige und auch die Verletzten tun mir unglaublich leid und es macht mich unfassbar traurig, wozu die Menschen heutzutage imstande sind. Aber wer mir noch mehr leid tut, ist der polnische LKW Fahrer, der durch die Medien nicht mal als Held anerkannt wird, sondern als “Toter Beifahrer im LKW”. Dank ihm hat der Terrorist nicht mal geschafft den ganzen Weihnachtsmarkt zu durchrollen. Wobei, man kann das nicht unterteilen, das es eine Tragödie ist, eine Große. So etwas sollte nicht möglich sein, wieso kann man nicht einfach friedlich zusammen leben? Es fühlt sich an, als wäre ein Riss in meinem wunderschönen Berlin. Ein Riss, der stets in unseren Herzen bleibt.

Ich hoffe, wobei das jetzt unrealistisch ist, dass Berlin friedlich bleibt und diese Taten niemals umgesetzt werden. Ich liebe Berlin und hoffe, dass es wirklich ruhig im die schöne Stadt bleibt.

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Photos #1




Da ich sehr gerne fotografiere, gibt es jeden Montag einen Fotopost. Das erste Bild entstand auf dem Weihnachtsmarkt in Potsdam und die anderen drei Bilder auf dem Weg nach Eberswalde. Es sah alles so schön aus, allerdings hat der Schnee so gefehlt.

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My week #1

Gesehen: Polder- Tokyo Heidi – Ein Film, der wirklich alles beinhaltet. Es ist tatsächlich für jeden was dabei, der Games, Cosplays, Urbane Legenden Japans feiert. Ich persönlich war nach dem Film etwas verstört, da es für mich einfach zu viel war und man kann den Film auch nicht wirklich irgendwo einteilen, da er tatsächlich vieles beinhaltet.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=J04soRLvCoo]

New in: Kosmetik, die mir eine Freude bereitete. Am Mittwoch gibt es einen Post dazu.

Gedanken: Es ist Dezember, eigentlich sollten die Weihnachtsgefühle in großen Tönen spielen, doch irgendwie wirkt alles so neutral. Da die Weihnachtssachen schon seit September in den Supermärkten stehen und generell ist alles so flau, würde ich sagen. Vielleicht liegt es einfach daran, dass man als Kind die Vorweihnachtszeit und Weihnachtszeit anders wahrgenommen hat, als jetzt. Allerdings bin ich nicht die Einzige, der es aufgefallen ist. Schließlich läuft auch kein Weihnachtsprogramm mehr im Fernsehen, auch wenn wir uns schon wieder in einer Zeit befinden, wo die junge Generation eigentlich kein Fernsehen guckt. Wahrscheinlich kriegt man auch die Gefühle, wenn es wirklich nah an Weihnachten ist und die Zeit mit der Familie verbringt, denn dafür ist dieser Tag sehr gut geeignet. Warum ich den Vlogmas der Youtuber nicht erwähne? Nun ja, dies besteht zum größten Teil aus Konsum, daher vermitteln sie nicht wirklich Weihnachtsgefühle, sondern versuchen durch die Clickbaits und Verlosungen an neue Abonnenten ran zukommen.

 

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Mein Nikolaus

Ich machte meine Augen auf, der Wecker hatte geklingelt. Es war der 6. Dezember, der Tag an dem die frisch geputzten Schuhe auf ihre Geschenke warteten und die Kinder die Wohnung stürmten um ihre Geschenke zu sammeln. Es war mein erster Nikolaustag außerhalb von, sagen wir mal, Hotel-Mama und trotzdem hat mir der Tag Freude bereitet, da ich nicht nur an vorherigen Tagen kleine Überraschungen bekam, sondern auch an dem Tag bekam ich diese schöne rote Tüte, mit dem Schneemann drauf. Dort waren so viele Sachen drin, die mir alle auf Anhieb gefielen, aber am meisten gefiel mir diese wunderbare Idee, dass man die Sachen kaufte, die man eigentlich schon seit einer Weile lieben gelernt hat.
Der Morgen ging schnell um und mit der Uni verging auch die Zeit relativ schnell. Ich verbrachte den Nikolaustag ganz entspannt in meiner Wohnung und lernte für die bevorstehenden Seminare und habe mich mit kleinen schönen Dingen belohnt.

Am Abend machte ich Plätzchen und ein schönes Abendessen, mit der schönsten Weihnachtsmusik. Oh ja, die Weihnachtsgefühle machten sich in mir breit und ich habe zwar noch keine Geschenke gekauft, aber trotzdem freue ich mich auf die besinnliche Zeit, in der man mit der Familie das Alles genießt.

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