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Merry Christmas und der Endspurt des Postings – #swetxmas

Hi! Willkommen zu meinem letzten und weihnachtlichen Post in diesem Jahr. Puh, da habe ich mir doch mal ein großes Projekt in den Kopf gesetzt und ich bin unglaublich überrascht, dass ich es geschafft habe jeden Tag einen Post online zu stellen. Ich klopfe mir gerade stolz auf die Schulter!
Ich wünsche dir frohe Weihnachten an diesem wunderschönen Tag. Verbringe die Tage mit deinen Liebsten, genieße diese besinnliche Zeit und vor allem hab Spaß!
Ich hoffe, dass ich dir mit meinen kleinen DIY Postings weiterhelfen konnte und dass dir der eine oder andere Post gut gefallen haben

Heute tippe ich wild durcheinander meine Gedanken zu diesem Weihnachtsprojekt und lasse dich mal daran Teil haben.

Die 24 Tage waren für mich etwas anstrengend, denn auch wenn ich mit Spaß und Freude ran ging, stellte ich mich schon ein wenig unter Druck. Das ist gar keine gute Einstellung beim Posting. Ich konnte es aber nicht lassen und saß jeden Tag an Posts und bearbeitete sie. Für mich war das eine Art Experiment, in dem Sinne wollte ich einfach mal ausprobieren wie das wäre jeden Tag zu posten.

Dieses kleine Projekt hat mir schon einige schlaflose Nächte bereitet, denn ich saß sehr lange an den Posts, aber nicht so lange wie unsere lieben Influencer. Diese Idee hat jetzt nicht zwei Jahre gedauert. Mir kam die Idee im Oktober, denn ich war schon dort total in der Weihnachtsstimmung, obwohl wir nicht mal Halloween hatten. Ich habe mir das ganze natürlich so ziemlich leicht vorgestellt. Allerdings ist das absolut nicht leicht.

Dabei ist Weihnachten eigentlich für mich das liebste Thema und es schossen mir sehr viele Ideen durch den Kopf. Vieles habe ich umgesetzt, einiges musste ich doch wieder streichen aufgrund der fehlenden Kapazität. Wenig Zeit hatte ich auch und daher saß ich oft Abends bis in die Nacht hinein noch am Laptop und bereitete alles vor.

Die Kamera hat vieles mitgemacht. Klick, klick, klick und es klickte beim Backen, beim Schminken oder wenn ich unterwegs war. Das war mein Lieblingsteil des ganzen Projektes. Fotografieren ist meine Leidenschaft und das anschließende Bearbeiten war einfach herrlich. Da bin ich noch stolz wie Bohne. (Sagt man das so? Irgendwie kam mir der Spruch gerade in den Sinn, hm!)

Vielleicht hat sich der Anfang auch negativ angehört, jedoch habe ich viel durch das tägliche Posten gelernt. Ich hatte dann zwar keine Zeit für andere Dinge, wie zum Beispiel einfach mal ein Buch lesen, jedoch erfüllten mich die Ideen für den Blog. Ich habe während der Zeit viel mehr gebacken, als in einem ganzen Jahr. Das ist doch Wahnsinn oder? Außerdem habe ich meine Kreativität freien Lauf gelassen und an einigen Posts sogar etwas improvisiert, was keinesfalls schlimm ist. Die Shoots vom Herbst waren mein Ass im Ärmel.

Was auch richtig cool ist, dass ich in einem ganzen Monat viel mehr Posts online gestellt habe, als in einem ganzen Jahr. Ich muss ehrlich sagen, dass ich es mir niemals zugetraut hätte und jetzt habe ich es endlich geschafft und tippe wild durcheinander meine Gedanken in diesen letzten Post.

Ich wollte heute einfach mal losquasseln und mit dir meine Gedanken teilen, was mir so durch den Kopf ging, während des Postings. Übrigens gab es ein wenig Feedback und besonders toll fand ich es, dass Einige auch auf meine Weihnachtsfragen eingegangen sind. Ich finde es besonders schön, wenn Diskussionen in den Kommentaren entstehen und das die Leser auch wirklich den ganzen Text lesen und anschließend auch was von sich erzählen. Kommentare wie “Schöne Bilder!” sind zwar auch schmeichelnd, aber irgendwie erweckt es das Gefühl, dass der Text gar nicht gelesen wurde und alles nur schnell durch gescrollt wurde. Mir ist es wichtig mit den Lesern zu kommunizieren und ich möchte auch mehr als ein “Dankeschön” an dich schreiben.

Würde ich das nochmal machen? Ich denke nicht. Es ist schon cool sein eigenes Ziel erreicht zu haben, allerdings tue ich mir das tägliche Posten nicht noch einmal an. Das liegt auch tatsächlich daran, dass meine Beiträge immer mehr an Qualität verloren haben. Mir ist es besonders wichtig, dass mein Inhalt und meine Fotos einen Mehrwert haben und nicht so dahingeklatscht sind. Das ist mir nämlich irgendwie in den letzten Tagen besonders aufgefallen. Es ist auch unglaublich anstrengend die Postings aktuell in den sozialen Medien zu teilen um eine gewisse Reichweite zu erreichen. Da beschäftige ich mich lieber mit den Geschenkeshoppen oder mit dem Fotografieren.

Wie mache ich das nächstes Jahr? Das weiß ich gar nicht. Auf jeden Fall entfällt das tägliche Posten und ich werde mich wohl auf die 4 Advente reduzieren, so wie ich es vor zwei Jahren gemacht habe. Übrigens, durch das tägliche Posten ist mir auch bewusst geworden, in welche Richtung mein Blog gehen wird. Allerdings werde ich das alles noch planen und es wird auch keine genauen Tage geben, an denen meine Beiträge online kommen. Das passiert sehr spontan. Sei gespannt, denn die Ideen schwirren mit wieder durch den Kopf. Ich hoffe auf ein erfolgreiches 2020, welches dem 2019 einen richtigen Arschtritt verpasst.

Das wars mit meinen Gedanken, der Post ist mehr für mich online gegangen und ich mag den. Ich wünsche dir nochmal frohe Weihnachten und bis zum nächsten Mal!

2 Kommentare

  1. Vanessa Vanessa

    Toller Beitrag Sweta! 🙂
    Ich bin unfassbar stolz auf dich, dass du die 24 Tage posten so durchgezogen hast und einiges daraus lernen konntest. Ich bin sehr gespannt darauf, was uns hier im neuen Jahr erwarten wird.
    Ich wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr. 🙂

    • Herzlichen Dank Vanessa. Das bedeutet mir sehr viel und ich danke dir vielmals für diese großartige Unterstützung.
      Fühl dich ganz doll gedrückt. Ich bin auch sehr gespannt, wie das wird. Hoffentlich sehen wir uns mal. ♥
      Das wünsche ich dir auch. ♥

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