My week #5

Meine Woche: Meine Woche fing relativ gut an, allerdings wurde ich krank und musste  ganz schnell gesund werden. Ich bin eines der Menschen, der es hasst krank im Bett zu liegen. Das hassen tatsächlich alle Menschen, daher freue ich mich, wenn der Winter endlich vorbei ist. Am Freitag und Samstag war ich bei einer Freundin, die ich länger schon nicht gesehen habe und heute liege ich im Bett und lass es mir gut gehen.

Gesehen/Gehört: Jetzt kommt was ganz ungewöhnliches, diesmal habe ich nichts mehr Serientechnisch geguckt, aber ich war im Kino und habe Personal Shopper geguckt. Die liebe Kristen Stewart (ich bin kein Fan von ihr) war der Personal Shopper und dachte, sie könne mit Geistern kommunizieren.. Nun ja, ich verstehe nicht, weshalb es einen Preis bekommen hat, denn der Film hatte keinerlei Spannung. Im Endeffekt bin ich enttäuscht aus dem gemütlichen Kinosaal nach Hause gegangen. Das einzig positive waren die wundervollen Nachos mit Käsesauce und Salsa.
Beim erstellen einer Playlist habe ich viele alte russische Lieder gehört. Nostalgie pur.
Habt ihr außerdem so eine riesen Avocado gesehen? Ich schon und ich bin überwältigt.

Gedanken: Es ist mir immer wieder aufgefallen, wenn ich die schönen Menschen fotografiere, dass sie an sich zweifeln. Natürlich, nicht jeder kann locker vor der Kamera posieren, daher liebe ich die Zufallsfotografie, allerdings sind die Meisten übersteif und verunsichert. Wieso eigentlich? Liegt es an dem Schönheitsideal der super duper perfekten Influencer aus Instagram, der die Menschen verunsichert oder auch die Gesellschaft?
„Klar können wir ein Fotoshooting machen, aber ich kann nicht posieren und fotogen bin ich auch nicht!“, sagte jeder bis jetzt und ich schaute sie perplex an. Ja, dann können wir das doch lassen, wenn du dich so niedermachst, dachte ich mir. Ich verschwieg natürlich meinen Gedanken und munterte die Person auf. Es ist heutzutage schwer sich zu lieben und selbstbewusst zu sein, dank dem extremen Schönheitsideal und der Gesellschaft. Doch am Ende des Shootings kommen immer wieder atemberaubende Fotos raus und man merkt der Person an, dass sie glücklich ist. Ich habe auch manchmal Selbstzweifel, schon allein, wenn man 10 Minuten auf Instagram verbringt und diese perfekten Schönheiten sieht, die ihr perfektes Leben führen. Es hat aber einen falschen Beigeschmack, meiner Meinung nach, denn jeder auf der Welt möchte sich von der perfekten Seite zeigen und somit verbringt er auch 5 Stunden damit, sein Leben Instagramlike zu gestalten. Im Endeffekt habe ich viel erzählt, allerdings ist das Fazit, dass man echt den Fokus auf sich legen sollte. Man muss tatsächlich nicht aus Selbstzweifel auf Instagram verbringen, denn jeder ist perfekt auf seine eigene Art und Weise. Man sollte lernen, sich selbst zu lieben und zu belohnen und vor allem sollte man sich nicht runter machen lassen, denn die Menschen die einen runter ziehen sind meistens die, die selbst unter großen Selbstzweifel leiden und auch die Influencer aus Instagram sind nicht perfekt. Seid ihr selbst und genießt das Leben in vollen Zügen.

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Meine Top10

Gerade ist eine schwierige Zeit für jeden Studenten. Die Prüfungsphase ruft nach uns und man steckt seine Nerven in das Lernen. Deshalb gibt es auch die Top 10 meiner Lieblingsfotos, die ich in den letzten Jahren gemacht habe. Zu jedem Foto gibt es auch eine kleine, aber feine Geschichte. Viel Spaß und lasst doch bitte Feedback da!

#10

Dieses Foto habe ich vor drei Jahren gemacht von der lieben Carlotta. Es war ein verregneter Sommertag und wir nahmen uns trotzdem vor Fotos zumachen. Es hat viel Spaß gemacht und ich finde Carlotta so wunderschön, ihr Lächeln ist so bezaubernd, aber das sage ich immer bei meinen Models, die ich schon fotografiert habe.

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My week #4

Meine Woche: Diese Woche war voller Höhen und Tiefen und trotz allem habe ich sie gut gemeistert. In Berlin war die Fashion Week, die ich durch Instastories verfolgt habe. Ich fand es durchaus interessant, allerdings waren für mich einige der Modelinien ein Rätsel und ich verstand eher weniger, weshalb auch noch Youtuber bzw. Blogger bei der Fashion Week auf dem Catwalk liefen. Diese Woche habe ich meine große Entscheidung getroffen, die wohl meine Zukunft ins Positive ändern wird und ich war bei dem Tag der offenen Tür in der Photoacademy und war sehr begeistert davon.

Gesehen/Gehört: Diesen Dienstag habe ich Midnight in Paris geguckt und ich fand den Film großartig. Tom Hiddleston war wieder wunderbar, auch wenn seine Rolle ziemlich kurz  war. Die Geschichte des Films war einfach schön und es zeigte die schönsten Seiten von Paris. Gerade höre ich noch den Podcast von MatchaLatte (von der lieben Masha und Lisa). Sehr interessant und entspannend.

New in: Mein wunderschönes Objektiv ist endlich angekommen und ich bin gerade so glücklich. Wie wäre es mit einem Kamerapost?

Gedanken: Wo bist du? Wo bist du, wenn ich dich brauche? Morgens stehe ich verschlafen auf und suche dich, denn du bist nicht da. Deine Abwesenheit lässt mich müde auf mein Bett fallen und ich überdenke mein gesamtes Leben zum hundertsten Mal. Wieso mache ich das? Warum bin ich hier, wobei ich was ganz anderes machen sollte? Ich bin eine junge Frau, Anfang 20 und gehe einfach einen falschen Weg. Ich habe mir alles ganz anders vorgestellt und vor allem ein Auslandssemester in Russland hat mich gereizt und nun? Mich reizt gar nichts mehr. Ich bin auf dem falschen Weg, das ist nicht meins und ich sehe keine Zukunft mehr. Du bist nicht da, wahrscheinlich bist du irgendwo in der Karibik und möchtest nicht zurück, weil ich eben den falschen Weg ausgesucht habe. Ganz am Anfang warst du da und nun bist du einfach weg. Prüfungen stehen vor der Tür und ich habe keine Kraft für die zu lernen, denn keines der Fächer interessiert mich. Tränen sammeln sich und ich gebe auf, schmeiße alle Zusammenfassungen weit weg von mir und versuche nicht laut zu schluchzen. Meine Motivation ist einfach weg, sie hat mich verlassen und ist weit weg von mir und ich? Ich suche verzweifelnd nach ihr, denn sie ist der letzte Bestandteil meines Lebens, den ich brauche. Deshalb ist es soweit und ich wähle einen besseren Weg für meine Zukunft, der besser zu mir passt und mich einfach glücklicher macht.  Es ist vorbei, die trübe Zeit, jetzt möchte ich einfach das Leben was ich mag und meine Zukunft soll auch nicht traurig sein. Man sollte das Leben genießen und nicht damit verbringen zu weinen und den Sinn des Lebens zu suchen. Der Sinn des Lebens ist einfach das zu tun, womit man mit Leidenschaft ran geht und glücklich ist. Genau das ist meine Mission.

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Studentenessen

HA! Ihr denkt wahrscheinlich, dass jetzt irgendwas kommt, wie Studentenfutter oder so, aber nein heute teile ich mit euch ein kleines Rezept, welches mir gezeigt zu zubereitet wurde. Ihr werdet es nicht glauben, aber das war das Leckerste was ich je gegessen habe, neben der Pizza versteht sich. Auf jeden Fall ist die Suppe so lecker, dass ich sie unbedingt mit euch teilen wollte.

Dieses unglaublich tolle Rezept handelt von einer Thaisuppe und es schmeckt wirklich göttlich.

Zutaten:

-400 g Hähnchen
-4 Paprikas (am besten bunt)
-800 ml Hühnerbrühe
-Koriander
-Fischsauce
-1 große Zwiebel
-Zuckerschoten
-Knoblauch
-Ingwer
-grüne Currypaste
-Chili
– 1 Dose Kokosmilch

Zubereitung

  1. Hähnchen anbraten, später Zwiebel, Ingwer und anderes Gemüse im Topf andünsten.
  2. Brühe und Kokosmilch dazugeben.
    -> später grüne Currypaste und Fischsauce dazugeben.
  3. Zuckerschoten eine Minute blanchieren und anschließend in den Topf geben, die Suppe gut würzen und 10 – 15 Minuten kochen lassen.

Warum Studentenessen? Nun ja, es dauert nicht lange, es ist nicht kompliziert und verdammt lecker. Probiert es aus und ihr werdet es nicht bereuen. Guten Appetit!

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Photos #5

An einem verschneiten Sonntag traf ich mich mit der lieben Masha. Es war ein spontanes Fotoshooting, welches in Ruinenberg bis hin Aleksandrowka war. Das Wetter für Fotos war übrigens perfekt, da der Himmel bewölkt war. Man hatte einfach das Gefühl, als wäre man in Russland, wenn man sich die Bilder anschaut, allerdings wurden sie „nur“ in Potsdam gemacht.  Aber seht selbst!






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My week #3

Gesehen: Diesmal hatte ich Lust einige Dokumentationen zu gucken und stieß auf eine von Anneliese Michel. Ich habe mir nichts dabei gedacht, also habe ich sie mir auch angeschaut. Ich war nicht verstört, ich sah da jetzt nichts abnormales. In diesem Falle war ich eher wütend, wie sie mit ihr umgingen, aber man sollte sich selbst ein Bild verschaffen.

New in: Eine Nasendusche, welch eine Information. Sie hilft aber gerade bei meinem Schnupfen ganz gut, das sollte mal erwähnt werden.

Gedanken: Was macht eine Freundschaft aus? Nun, das ist echt eine gute Frage. Man findet jemanden, mit dem man sich sehr gut versteht. Aus dieser Situation entsteht dann Freundschaft, man ist füreinander da, man streitet sich und dann verträgt man sich wieder und schwört auf eine unendliche Freundschaft. Es ist eigentlich relativ egal, wie lange man sich kennt. Das Wichtige ist, dass man seine Freunde gut kennt. In einer Freundschaft wird nicht hintergangen oder ausgenutzt oder Gerüchte verbreitet. Bei Freunden die zwiespältig, das heißt sie sind in deiner Gegenwart die liebsten Menschen und hinter deinem Rücken sagen sie unschöne Sachen über sich, braucht man wirklich keine Feinde und ich spreche aus Erfahrung. Mit solchen Freunden sollte man echt abschließen und gar keine Chancen geben, denn die Situationen werden sich verschlimmern und das Leben ist kurz, daher sollte man dies Genießen. Heutzutage ist es einfach schwer neue und gute Freunde zu finden, denen man auch vertrauen kann. Vor allem ist es auch schwer, wenn wir alle verschiedene Wege gehen, die unsere Zukunft lenken. Meine engsten Freundinnen wohnen Beide weit weg von mir und dank whatsapp sind wir noch im Kontakt, doch die Zeit lässt nicht immer zu. Die Treffen werden leider seltener und man kann nicht mehr regelmäßig was machen. Man weiß nur, dass man ihnen Vertrauen kann und man hat einfach mehr Verständnis, weil wir inzwischen unsere Macken kennen. Ich bin natürlich unglaublich froh, dass ich auch hier in Potsdam wunderbare Freunde gefunden habe und sie sind keinesfalls schlechter. Ich liebe sie alle gleich und hoffe auf weitere gute Jahre und bin ihnen unglaublich dankbar, dass sie einfach da sind.

 

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Photos #4

Hier ist nun der zweite Teil, der Heidelberg-Photos. Wisst ihr, ich liebe es Städte von oben zu fotografieren und ich habe etwas gemerkt. Jede Stadt hat etwas schönes an sich, sobald man sie von oben fotografiert, so sieht sie aus, wie eine kleine Spielzeugstadt und genau das fasziniert mich so sehr. Bei großen Skylines in den Großstädten hat man dieses Gefühl nicht, wie New York, da man dort keine kleine vertraute Altstadt sieht, wie St. Petersburg, Dresden, Heidelberg oder Berlin. Außerdem liebe ich es zu wandern, auch wenn ich danach total fertig bin, macht es mir Spaß neue Orte zu entdecken und einfach die Natur zu sehen und die frische Bergluft zu genießen. Hier sind weitere Fotos aus Heidelberg.







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My week #2

Gesehen: Durch die lange Postingpause  habe ich auch mir die Zeit genommen, vieles zu gucken. Zu Weihnachten habe ich, ganz traditionell, Kevin allein zu Haus und Kevin allein in NY angeschaut und immer wieder merke ich, wie sehr ich diese Filme liebe. Außerdem habe ich Marco Polo zu Ende geschaut und fühle mich in einem leeren Loch, da das Ende ziemlich spannend war und auch noch offen. Black Mirror stand auch auf der Liste und ich habe endlich alle Folgen gesehen, allerdings war ich dort eher zwiespältig, da schon einzelne Episoden unverständlich waren, aber das ist auch eine reine Geschmackssache.

New in: Davon kann ich nur ein Liedchen singen, all die Weihnachtsgeschenke und einige Kosmetikartikel wanderten in meinem Körbchen.

Gedanken: Das Jahr 2016, kam geschwind, brauchte aber ziemlich lange um wieder zu gehen. Für mich gab es dieses Jahr einige Höhepunkte, aber überwiegend saß ich im Tief. Deshalb habe ich auch keinen Jahresüberblick gemacht, weil für mich das Jahr komisch war. Generell, war ich in diesem Jahr eher passiv als aktiv und hatte zu nichts eine Motivation, was eigentlich nicht gut ist. Dieses Jahr möchte ich anders vorgehen, aktiver sein, mir Wünsche erfüllen und auch viel Reisen. Es muss nicht Amerika, Afrika oder Australien sein. Europa hat auch viele schöne Ecken, die schönen Landschaften und die guten Geschichten möchte ich einfach erleben. Mein größter Wunsch wäre Island, allerdings bin ich ein armer Student und kann es mir nicht leisten, nicht mal eine Woche. Doch das macht mich eben nicht traurig, denn Osteuropa steht auch auf meiner Liste mit seinen wunderschönen Landschaften und Kulturen, die ich gern entdecken würde. Das sind meine Pläne.

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Photos #3

Ich durfte nun auch mal Heidelberg besuchen und die Stadt ist wirklich wunderschön. Es war natürlich eine halbe Reise durch Deutschland, von Berlin bis Heidelberg. Dies hielt ich natürlich auf Snapchat fest und die Tage dort waren wirklich toll.





Am Montag folgt der zweite Teil!

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Photos #2

Ich dachte, es ist unmöglich, als ich die Foren durchforstete und mich über die Beelitz-Heilstätten erkundigte. Eine Fototour für 50€ kam nicht infrage. Das war doch zu teuer für eine kleine Tour durch die verlassenen Gebäude.
Deswegen unternahmen wir ein Spaziergang auf dem Baumpfad, der über eines der Gebäude der Beelitz-Heilstätten ging. 8,50€ und man konnte spazieren, so viel man wollte. Ins Chirurgie-Haus konnte man auch, man musste dafür nur 10€ für die Führung bezahlen und genau das steht als nächstes auf meiner to do Liste.





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